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Ein ganzer Sprung voller Rehe …

Rehe sind eigentlich Einzelgänger. Nur im Winter schließen sie sich zu kleinen Gruppen zusammen (in der Jägersprache heißt eine Gruppe Rehe nicht „Rudel“, sondern „Sprung“).
Beim Weibchen („Ricke“) ist der weiße Schwanzfleck größer als beim Männchen („Bock“ oder „Rehbock“).

Es vergehen von der Paarung (der Jäger sagt „Beschlag“) bis zur Geburt („Setzen“) normalerweise 9-10 Monate.

Eine Ricke bringt 1-2 Junge (Kitze) zur Welt. Sie sind braun und haben viele helle Flecken als Tarnung.
Bevor die Rehkitze geboren werden, verjagen die Weibchen die Jungen vom Vorjahr.

Die Lebenserwartung der Rehe beträgt etwa 15 Jahre.
Aus: kinder-tierlexikon.de

 

Und dann gibt’s auch noch ein wunderschönes Kinderbuch:
„Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte“ von Kirsten Boie

Was an Kirsten Boies Büchern immer wieder fasziniert, ist, dass sie es vollkommen unaufgeregt, leise und mit einer gewissen Leichtigkeit versteht, wirklich wichtige Themen wie Toleranz, Vielfalt, Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Zuversicht oder Mut zu transportieren. So auch in „Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte“. Eine Geschichte darüber, dass jeder sein darf, wer er ist. Auch wenn wir alle ganz verschieden sind. Und vor allem, dass das selbstverständlich sein sollte.

Jeder darf sein, wer er ist!

 

 

 

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